COMPUTERART

FOUNDATION

 

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Die Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V. fördert seit 1976 Apparative und programmierte Kunst. Zum 80. Geburtstag von Herrn Prof. Dr. Herbert W. Franke haben wir das von ihm im Jahre 1979 geschaffene Programm MONDRIAN neu belebt. Es steht zum Download kostenlos zur Verfügung. Nähere Informationen finden Sie unter: www.

mondrian21.com/mondrian.pdf

Bereits mit einem einmaligen Beitrag in Höhe von 25,00 Euro können Sie unsere Arbeit unterstützen. Sie erhalten auf Wunsch eine Spendenbescheinigung.

Unsere Rufnummer:

+49 (0) 89 420959273

Bitte geben Sie bei der Überweisung Projekt „Franke MONDRIAN“ an.

 

Kontoverbindung:

Gesellschaft für Computergrafik und Computerkunst e.V.

HypoVereinsbank München

Konto: 31609429

BLZ: 700 202 70

IBAN: DE38 7002 0270 0031 6094 29

SWIFT (BIC): HYVEDEMMXXX

 

 

Welcome at Computer Graphics and Arts Society, established 1976 in Munich. More information about us at www.gcgca.de. Please have a look on our newest project at www. mondrian21.com/english/mondrian.pdf. The download of Franke´s MONDRIAN 1979 is free of costs. Please send an e-mail to info@mondrian21.com with MONDRIAN as header-information to avoid SPAM-filtering or call 0049 89 420959273.

We would appreciate small donations for our work. You find our account details in section “Kontoverbindung”.

 

Was ist Softwarekunst?

 

„Digital erzeugte Kunst ist Softwarekunst, wenn sie programmgesteuert erzeugt wird und dabei das Design der Software Teil ihrer Ästhetik ist.“

 

Reiner Schneeberger

Lehrbeauftragter für Computergrafik am Lehrstuhl für Didaktik der Bildenden Künste an der Pädagogischen Hochschule in München von 1976 bis 1978 und Lehrbeauftragter für Computerartdesign an der Universität München, Fachbereich Kunsterziehung von 1981 bis 83 (Lehrstuhl Prof. Hans Daucher).

 

Generative Kunst wirkt auf die Softwarekunst wenn es um den Grad an Freiheit der Gestaltung eines Werkes geht.

 

„Generative art refers to any art practice where the artist creates a process, such as a set of natural language rules, a computer program, a machine, or other mechanism, which is then set into motion with some degree of autonomy contributing to or resulting in a completed work of art.”

 

Philip Galanter

Associate Director of Arts Technology at New York University

 

Die moderne Kunstdidaktik stellt Anforderungen an Kunst produzierende Software. Gleichzeitig liefert sie aber auch Erfahrungswissen für das visuelle Design. Softwarekunst erhält damit eine Qualitätsdimension. Lothar Limbeck und Reiner Schneeberger dazu (im Jahre 1979): „... der Einsatz des Computers in der Kunstpädagogik kann ihr neue, motivierende Impulse geben, ebenso wie der Einsatz ästhetischer Gestaltung mit Hilfe des Computers dieses auch in der Informatik vollziehen kann.“

 

 

Softwarekunst und Computer Minimal Art

 

Die Konzeption der Computer Minimal Art steht unter www.computerminimalart.com online. Herr Dr. Gerhard Dotzler stellt diese in dem Jahreskalender Computer Art ´94 des Medien-Instituts .dot vor.

 

Mission Statement wird fortgesetzt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.philipgalanter.com/downloads/ga2003_paper.pdf

 

 

 

 

 

 

 

Qualität: “Erfüllung von Anforderungen”

(ISO 9001)

 

 

Lehrbuch Computergrafik

L. Limbeck, R. Schneeberger,

Ernst Reinhardt Verlag, 1979, Seite 90